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Fotokunst

23.12. – Bouti Bouti NP

23.12. – Bouti Bouti NP

Heute brechen wir auf zu neuen Abenteuern: Wir wollen auf die schmale Landzunge zwischen dem Pazifik und den Brackwasserseen südlich von Forster. Nach einer Weile verlassen wir die Autobahn und fahren wieder auf einer Touristen-Route. Das ist viel entspannter und vor allem kurzweiliger.

Zwischendurch halten wir noch mal an, um unsere Vorräte aufzustocken. Wahnsinn, was hier los ist – offenbar machen alle gerade ihre Weihnachtseinkäufe. Wir haben aber Glück und ergattern einen längeren Parkplatz im Ladezonenbereich. Lange können wir hier sicherlich nicht stehen, aber für den Einkauf wird‘s schon reichen (der allerdings wegen des Trubels wesentlich länger dauert, als zunächst gedacht…). Wir bunkern Vorräte für ein paar Tage, denn ersten fahren wir ja in die Natur und zweitens ist demnächst Weihnachten, da haben auch hier die Geschäfte nicht immer offen. Wow, so eine Rechnung hatten wir beim Aldi wohl noch nie in unserem Leben. Also Lebensmittel sind hier schon teuer – mal vom Fleisch abgesehen…

Jetzt noch schnell Tanken und Bier kaufen (2 Kartons mit je 4 Sixpacks zu 85 AU$…) und dann geht‘s weiter. Nach kurzer Zeit kommen wir nach Forster, wo die Inlandsseen beginnen und überqueren den Zu- oder Abfluß (so genau weiss ich das gar nicht). Das sieht schon mal echt toll aus – türkisblaues Wasser, weisse Sandbänke – geil!

Wir fahren noch ein paar Kilometer auf der Landzunge gen Süden. Links der Ozean und rechts der See – cool! An einem Rast- und Picknick-Platz halten wir an und lassen uns das Grillhähnchen schmecken, das wir im Supermarkt mitgenommen haben. Lecker! Anschließend schauen wir noch mal über die Düne zum Seven Mile Beach. Hammer! So ein langer, perfekter Sandstrand in einer sanft geschwungenen Bucht – und kein Mensch hier!

Hier bleiben wir. Nunja, nicht direkt am Meeresstrand, aber dafür am See – im Elim Camp. Sie haben auch noch ein Plätzchen für uns, so dass wir hier die nächsten 2 Tage entspannen können. Der erste Gang führt runter zum See. Das Ufer fällt ganz sanft ab, so dass man ewig weit ins Wasser waten kann. Für Nora der perfekte Platz zum plantschen! Toll!

Und hier noch ein kurzes Zeitraffer-Video: